SPD Tiefenbach/Ast

Herzlich willkommen !

Neugierig wer in unserer Heimatgemeinde zur Wahl antritt ?

Dann schauen Sie doch mal oben unter "WAHLEN 2026" nach.

Wir sehen uns !  Gerne auch beim Wahlkampfauftakt im Gasthaus zum goldenen Ast am Sonntag, den 22. Februar um 18:00 Uhr mit der SPD-Kreisvorsitzenden und Landratskandidatin Ruth Müller.

 
 

16.02.2026 in Wahlen

Wahlkampfauftakt mit Ruth Müller

 

Der SPD Ortsverein Tiefenbach/Ast lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Wahlkampfauftakt ins Gasthaus zum goldenen Ast ein. Wir begrüßen euch gerne am Sonntag, den 22. Februar um 18:00 Uhr in Ast. Herzlich willkommen heißen wir dabei auch die Vorsitzende der SPD im Landkreis Landshut und Kandidatin für die Landratswahl Ruth Müller !

 

16.02.2026 in Europa & Außen

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 138

 

Landshuter Zeitung/                                                         Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                         Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                          84184 Tiefenbach

 

Betr: „ Europa steht mit leeren Händen da“ in der LZ

 

Deutlich merken wir Europäer, dass Trump uns gar nicht mehr ernst nimmt.

Für Trump zählt nur Stärke und das zaghafte Auftreten von unseren Regierungschefs mit der Bitte um Gnade für Europa hat ihn in seiner Meinung nur bestärkt. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gibt es in Amerika nicht mehr und die Milliardäre feiern ihre Monopolgewinne. Der Trumpismus duldet keinen Widerstand und führt direkt zur Autokratie.

Das Gehabe von Trump schadet nicht nur uns, sondern dem amerikanischen Volk noch viel mehr. Die Verschuldung in den USA steigt ins Unermessliche und wird vom Ausland finanziert. Wie lange noch? Wann geht das Vertrauen in die Stabilität des Dollars verloren?

Der Kurs des Dollars verfällt zusehends, wie stabil sind noch die Währungsreserven? In Europa befindet sich ein Drittel aller amerikanischen Anleihen. Je mehr Anleger sich von diesen trennen, desto schneller ist der Kursverfall und desto höher steigen die Zinsen. Trump kann sich seine Politik im Grunde gar nicht leisten und keiner sagt ihm das. „Amerika first“ wird zu Amerika allein, er braucht aber unser Geld. Wir in Europa sollten so schnell als möglich Euroanleihen schaffen und damit eine stabile Alternative zu den Dollaranleihen. Trump macht das alte System kaputt und wir sollten ein neues schaffen. Groß und stark genug wären wir in Europa. Das müssten nur noch mehr Politiker auch kapieren. Wieso sollen wir den amerikanischen Wohlstand und Konsum weiter finanzieren, das sollen sie doch selber machen. Sie können es aber schlichtweg nicht. Das ist die wirtschaftliche Wahrheit.

 

27.01.2026 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 137

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Grönlandkrise

 

In Davos war die Überraschung groß. Trumps Umkehr in der Grönlandfrage, sein Verzicht auf die angedrohten Zölle und plötzlich ist wieder alles gut? Die Kommentatoren waren sprachlos, eine schlüssige Erklärung für die Trumpsche Kehrtwende hatte keiner. Passiert war tatsächlich was und zwar an den Anleihemärkten drohten europäische Investoren amerikanische Papiere zu verkaufen. Dänemark hatte schon 100 Mio US-Staatsanleihen verkauft. Die Amerikaner sind nach wie vor stark auf die Finanzierung ihrer Defizite durch das Ausland angewiesen. Sie verbrauchen nach wie vor mehr als sie selbst produzieren und dieses Defizit hat seit Jahrzehnten auch Europa durch den Kauf von US Staatspapieren bezahlt. Ob Trump und seine Milliardäre diese enge Verknüpfung durch ihre Rundumschläge übersehen haben, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist ein weiterer Zinsanstieg in Amerika für Trump eine Katastrophe. Eine Analyse einer deutschen Bank stellte kurz dar, dass die USA auf die Finanzierung durch uns angewiesen sind und sollten wir uns in großem Stil von diesen Staatsanleihen trennen, wäre dies für Trump eine Katastrophe. In der Financial Times konnte jeder Amerikaner dies nachlesen und irgendwer musste es Trump erzählt haben. Also zurück, dachte Trump und alles wird wieder gut. Das Beispiel Grönland hat sehr schön gezeigt, dass Amerika sich nicht alles erlauben kann und wir in Europa sehr wirksame Gegenmittel zur Verfügung haben. Bevor wir sie einsetzen, sollten wir sie Trump aber erstmal aufzeigen.

 

07.01.2026 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 136

 

Landshuter Zeitung/                                                         Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                         Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                          84184 Tiefenbach

 

Betr: „Im Jammerland“ in der LZ

 

Der Deutsche hat Angst und die Bedrohung ist überall. Verfolgt man die Presse, dann stehen wir am Abgrund und die schönen Zeiten sind endgültig vorbei. Ich sehe das anders und will deshalb ein paar Fakten nennen, damit auch meine Mitbürger wieder positiv in die Zukunft schauen können. Deutschland ist nach wie vor die drittstärkste Wirtschaftsmacht der Welt und keiner merkt das. Trump und Putin führen sich auf und wir in Deutschland kuschen vor beiden. Warum eigentlich? Putins Russland ist viel zu klein, um sich einen Ukrainekrieg auf Dauer leisten zu können. Militärisch können wir Putin nicht besiegen, aber wirtschaftlich sehr wohl. Und Amerika auf der anderen Seite ist wirtschaftlich sehr mächtig, aber ein vereintes Europa wäre weit überlegen. Zusammenhalten müssten wir nur und schon wären wir die Spitze in der Welt. Natürlich geht das nur ohne Ungarn und ohne AfD, das muss man kapieren. Soviel zur Angst vor Putin und Trump. Unserer eigenen Wirtschaft geht es auch nicht so schlecht, wie es immer in der Zeitung steht. Einen Handwerker bekommt man immer noch nicht, so ausgelastet sind die und in den guten Wirtshäusern bekommt man auch kaum einen Platz. Es gibt viele Betriebe in Deutschland, die verdienen immer noch sehr gut. Die stehen aber auch nicht in der Zeitung, dafür wäre der Neid des Deutschen wieder zu groß. Etwas mehr realistische Einschätzung würde uns allen guttun und bei vielen weniger Angst bedeuten.

 

18.12.2025 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 135

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: Bayerische Versorgungskammer in der LZ vom 08.12.2025

 

Was ist denn da los in Bayern. Söder lobt sich und Bayern in höchsten Tönen und in Wahrheit geht’s bei uns drunter und drüber. Zuerst steht die BayWa plötzlich vor der Pleite und keiner der ehrenhaften CSU Aufsichtsräte will‘s bemerkt haben, dass fast 6 Mrd. Euro an Schulden aufgehäuft waren und jetzt geht es um Milliarden bei der Bayerischen Versorgungskammer. Unser Innenminister Hermann sollte nicht nur unsere Außengrenzen bewachen, sondern sich auch mal um die dubiosen Geschäfte bei seiner Behörde kümmern. Die Versorgungsgruppe ist öffentlich und so wie es ausschaut, hat sie Milliarden vergeigt. Jetzt will die Staatsregierung, also Herr Söder, auch noch die Berichtspflichten streichen, um alles undurchsichtiger zu machen? SPD und Grünen ist es zu verdanken, dass überhaupt etwas aus den geheimen Sitzungen bekannt wurde. Ich bin gespannt, ob die Klagen in den USA etwas mehr Aufklärung bringen werden, denn bei uns in Bayern erfährt man von Söder ja nur, wie toll bei uns alles ist. Das Versagen der hochbezahlten Manager und Politiker wird wohl wieder kaschiert werden. Auch der unfähige Vorstandsvorsitzende der BayWa hat ja noch Millionen Abfindungen kassiert und passiert ist dem gar nichts. Im Zweifel muss der Freistaat mit seinem Steuergeld haften, denn das Geld hat ja den Ärzten und Apothekern gehört. Ich bin gespannt, was von diesen Geschäften und vor allem, wann es ans Tageslicht kommt.

 

21.11.2025 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 134

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                       84184 Tiefenbach

 

Betr: Rentenstreit

 

Wie viele Rentenkommissionen gab es schon und was wurde umgesetzt? Nichts, rein gar nichts und jetzt gibt es wieder eine neue Rentenkommission. Wozu wir so eine brauchen, weiß ich nicht, Herr Merz vielleicht, aber er sagt es nicht. Der Zuschuss zur Rentenkasse beträgt dieses Jahr 120 Milliarden und ist damit der größte Brocken bei den Sozialausgaben, dagegen wirkt der Streit ums Bürgergeld lächerlich. Eigentlich ist es ganz einfach: Es gibt durch die Babyboomer immer mehr Rentner und die werden auch noch älter als früher. In Russland liegt die Lebenserwartung der Männer bei 67 Jahren und da gibt es kein Rentenproblem. Die Beitragszahler auf der anderen Seite werden weniger, mit der AfD noch viel weniger, die Ausländer müssen ja alle raus, d.h. die Rentenkasse wird immer leerer. Dies ist alles schon lange bekannt und jetzt soll wieder nichts passieren. Reformunfähig ist die Regierung Merz und zankt sich um Kleinigkeiten. Hat die JU nicht kapiert, dass nur eine richtige Reform ihre Zukunft absichert. Die Mütterrente kostet nur Milliarden in dem schon überfrachteten System. Im benachbarten Ausland kann man sehen, was alles möglich ist und dort auch umgesetzt wurde, selbst die Schweiz holt sich von den Reichen einen satten Zusatzbeitrag zur Rentenkasse und die akzeptieren das. Und wir streiten um Kleinigkeiten, stellen sogar die Koalition in Frage. Regieren ist anscheinend schwieriger als sich das Herr Merz vorgestellt hat. Schade, er hat so viel versprochen.

 

02.11.2025 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 133

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                        84184 Tiefenbach

 

Betr: „Jetzt rächt sich die Kurzsichtigkeit“ in der LZ vom 27.10.

 

Die Ursachen unserer aktuellen schlechten wirtschaftlichen Lage liegen in den USA.

Vor Trump gab es stabile Wirtschaftsbeziehungen, die die jeweiligen Produktionsvorteile in den verschiedenen Ländern zu einem Gesamtsystem zusammenfügten. Diese sogenannten „komparativen Kostenvorteile“ nutzten sowohl dem Export- wie dem Importland und erhöhten in beiden Ländern den Wohlstand. Die Wirtschaftsbeziehungen waren weltweit ziemlich stabil und jeder nutzte die Möglichkeiten des weltweit funktionierenden Handelssystems, am besten funktionierte dies innerhalb der EU. Was es heißt, auf diese Vorteile zu verzichten, hat der Austritt von Großbritannien gezeigt, das inzwischen weit hinter Europa her hinkt. Und dann kam Trump mit seinem Gefasel, Amerika wieder groß zu machen und zerstörte die bislang funktionierenden Lieferketten mit seinen Zöllen.

Dass er von China bei seltenen Erden abhängig ist, verleugnet er ebenso, wie dass ein gemeinsamer Markt für alle Vorteile bringt. Gottseidank ist Deutschland die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und die Zölle Trumps betreffen nur 10 % unserer Exporte. Mit etwas mehr Selbstbewusstsein glaube ich, dass wir in Europa besser durch die Krise kommen als es uns die Wirtschaftsauguren vorhersagen. Trump wird durch seine Rundumschläge seinen USA den größten Schaden zufügen.

 

15.09.2025 in Bundespolitik

Leserbrief von Alfred Wiesner Nr. 132

 

Landshuter Zeitung/                                                                       Alfred Wiesner

Straubinger Tagblatt                                                                       Am Holzacker 16

Leserbriefredaktion                                                                       84184 Tiefenbach

 

Betr: „Das Schmarotzer-Klischee“ in der LZ vom 12.09.

 

Der Artikel beschreibt sehr schön, dass die aktuelle Debatte über die arbeitsunwilligen Bürgergeldschmarotzer weit übertrieben ist und trotzdem wird diese kleine Gruppe von Herrn Spahn, wie letztlich bei Maybrit Illner wieder, als extrem den sozialen Frieden schädigend dargestellt. Ich halte in dieser aufgebrachten Situation eine Ergänzung für notwendig: In unserer Gesellschaft nimmt die Zahl von Jugendlichen dramatisch zu, die gar nicht arbeiten brauchen, weil ihre Alten so viel „Kohle“ haben. Genaue Zahlen dazu gibt es leider nicht. Unser Söder hat am Gillamoos aber kurz diese Gruppe erwähnt, indem er den Millionenerbe vom Starnbergersee bedauert hat, der ja auf die ererbte Villa noch Erbschaftssteuer bezahlen muss. Die muss abgeschafft werden, hat er gefordert und zwar sofort. Dass dieser Jugendliche durch die Erbschaft aber Multimillionär geworden ist, hat er nicht erwähnt. Die Anzahl dieser „Superreichen“, die in ihrem Leben nichts gearbeitet haben und auch nicht müssen, wächst zunehmend. Sie müssen ja nur aufs Erbe warten und dann werden Kapitalerträge bei uns nur mit 25 % versteuert, d.h. diese Gruppe in unserer Bevölkerung zahlt wesentlich weniger Steuern auf ihr Einkommen als ein normal arbeitender Bürger. Gerecht ist das nicht, aber Söder und Aiwanger wollen durch Wegfall der Erbschaftssteuer den Abstand noch vergrößern. Eine Erhöhung der Kapitalertragssteuer auf 35 % wäre eine einfache Lösung und ganz leicht umzusetzen. Diskutiert bloß keiner.

 

25.02.2026 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut

Gesundheit ist mehr als eine Bilanzfrage

 
Ruth Müller, MdL mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius

In der aktuellen Diskussion um unser Krankenhaus in Vilsbiburg geht es um Zahlen, Defizite und Wirtschaftlichkeit – aber nicht um die Menschen und die Beschäftigten mit ihren Familien.

 

23.02.2026 in Gesundheit von SPD Landkreis Landshut

Zur Debatte um das Krankenhaus Vilsbiburg

 
Ruth Müller, MdL und Bürgermeisterin Sibylle Entwistle

Gemeinsame Stellungnahme zum Krankenhausstandort Vilsbiburg von Bürgermeisterin Sibylle Entwistle und Ruth Müller, MdL und Landratskandidatin – 23.02.2026

 

22.02.2026 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Wahlauftakt der Landkreis-SPD mit Fischessen in Ergoldsbach

 

Der Wahlauftakt der Landkreis-SPD im nördlichen Landkreis Landshut fällt mit dem Start der Briefwahl in die Faschingswoche. Das nutzten die Genossinnen und Genossen, um beim traditionellen Fischessen der SPD in Ergoldsbach, zu dem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder und Unterstützer erschienen waren, die Kommunalwahl in den Mittelpunkt zu stellen.

 

21.02.2026 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Wahlauftakt der Landkreis-SPD mit Fischessen in Velden

 
Wahlauftakt mit den Kreistagskandidat*innen

Landratskandidatin Ruth Müller: Vilsbiburger Geburtshilfe ist ein Diamant im Mosaik unserer Krankenhäuser

 

20.02.2026 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Zusammenhalt und wirtschaftliche Stärke im Mittelpunkt beim SPD-Fischessen

 

Beim traditionellen Fischessen der SPD Vilsbiburg stand neben der guten Atmosphäre vor allem der politische Austausch über die Zukunft von Stadt Vilsbiburg und Landkreis Landshut im Mittelpunkt.

 

19.02.2026 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Seitenhiebe, Visionen und klare Kampfansagen: SPD mit klaren Worten und großen Plänen

 

Beim gemeinsamen Fischessen der SPD-Ortsvereine Landshut-Stadt und Altdorf stand nicht nur die Tradition im Mittelpunkt, sondern vor allem die politische Debatte.

 

17.02.2026 in Senioren von SPD Landkreis Landshut

Krapfen für den Rosemontags-Kaffee

 

Gerzen. Eine besondere Überraschung hatte Bürgermeister Hans Luger am Rosenmontag für die Beschäftigten und Bewohner im Seniorenpark Schloss Gerzen parat: Zusammen mit der Landratskandidatin Ruth Müller und Kreisrätin Sibylle Entwistle besuchte er wieder einmal das Seniorenheim und hatte passend zum Faschingsendspurt Krapfen dabei. Pflegerin Ashley Cassada und ihre Kolleginnen freuten sich über den Besuch und die damit verbundene Wertschätzung ihrer Arbeit. Seit Corona besuchen die SPD-Mitglieder im Landkreis Landshut immer wieder Seniorenheime in der Faschingszeit, um auch den Mitarbeitenden in der Pflege zu danken. „Denn Klatschen alleine reicht nicht“, formulierte es Ruth Müller beim Termin vor Ort.

 

 

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